Mobiles Arbeiten ist kein neues Konzept. Allerdings wird es seit letztem Jahr viel stärker genutzt und hat sich für die meisten Wissensarbeiter von einer konzeptionellen Strategie zur alltäglichen Realität entwickelt. Das vergangene Jahr war ein großangelegtes Experiment in Sachen flexibles, mobiles Arbeiten und dieses Experiment hat Unternehmen, die sich darauf eingelassen haben, viele überraschende Vorteile gebracht.

Viele Unternehmen machten sich Sorgen um die Auswirkungen auf die Produktivität, als sie flexible Arbeitsoptionen ins Auge fassten. Im Laufe des letzten Jahres haben sie dann allerdings festgestellt, dass flexible Arbeitsoptionen wie mobiles Arbeiten die Produktivität ihrer Teams sogar steigerten. Eine Studie von Gartner kam zu dem Ergebnis, dass die Anzahl der Top-Performer um 19 Prozentpunkte auf 55 % ansteigt, wenn den Angestellten die Wahl gelassen wird, wann und wo sie arbeiten. Das bedeutet, dass die Mehrheit der Angestellten bei Unternehmen mit Remote-Arbeit Top-Performer sind!
Der Wunsch der Arbeitnehmer nach Flexibilität hinsichtlich Arbeitsort und -zeit spiegelt sich in den Einstellungstrends wider. Karin Kimbrough, Chief Economist bei LinkedIn, sagt: „Wir verzeichnen auf unserer Plattform einen enormen Anstieg der Nachfrage nach mobiler Arbeit, der sich langfristig deutlich auf den Arbeitsmarkt auswirken wird. Weltweit gibt es seit März viermal so viele Stellen, die mobiles Arbeiten anbieten.“
Aus diesen und anderen Gründen ist der Trend hin zu mobilem Arbeiten sehr zukunftsträchtig. Einer Gartner-Studie zufolge haben 74 % der befragten Unternehmen vor, ihren Angestellten dauerhaft eine Form mobilen Arbeitens anzubieten. Wer jedoch mit mobilem Arbeiten Erfolg haben will, muss die richtigen Tools für Kommunikation und kollaboratives Arbeiten verwenden. Zoom bietet Ihrem mobilen Team eine vollständige Kommunikationsplattform, mit der es von zu Hause, einem Café oder sogar vom Strand aus arbeiten kann.