Seit Jahren sorgt Technologie für Veränderungen bei der Beziehung der Menschen zu ihrem Arbeitsplatz und zu ihren Kolleginnen und Kollegen. Diese konstante Entwicklung führte 2011 zur Gründung von Zoom, da wir das Gefühl verspürten, dass es eine bessere Methode für die Kommunikation und das kollaborative Arbeiten gibt.
Die Coronapandemie hat diese Veränderung in einem bislang ungekannten Ausmaß beschleunigt. Wir sind stolz darauf, dass Zoom im Jahr 2020 die am häufigsten heruntergeladene App im Vereinigten Königreich und eines der am häufigsten verwendeten Videokonferenz-Tools während der Pandemie war. Diese hat die Veränderungen jedoch nur beschleunigt, die bereits im Gange waren: Ein Digitalisierungsprozess, der ein Jahrzehnt hätte dauern können, brauchte im Vereinigten Königreich gerade einmal 12 Monate.1
Dies hat zu einem dramatischen Wandel der öffentlichen Erwartungen darüber geführt, wie, wann und wo Menschen arbeiten. Hybrides Arbeiten wird von 85 % derjenigen befürwortet, die während der Pandemie im Homeoffice gearbeitet haben, und es wird erwartet, dass 57 % der britischen Arbeitnehmer bis Oktober 2022 zumindest zeitweise zu Hause arbeiten werden. Laut Office for National Statistics wird die Wirtschaft im Vereinigten Königreich zu diesem Zeitpunkt eine „neue Normalität“ nach COVID erreicht haben. 2 Zudem haben Arbeitgeber erkannt, dass sie ihre Arbeitszeitmodelle anpassen müssen, wenn sie wettbewerbsfähig bleiben und neue Fachkräfte für sich gewinnen möchten. So ergab eine Umfrage des Institute for Directors, dass 79 % der britischen Chefs beabsichtigen, langfristig auf Fernarbeit setzen möchten, und 86 % der großen britischen Arbeitgeber bereits hybride Arbeitsmodelle eingeführt haben.3 Damit verfestigt sich eine Entwicklung, bei der es kein Zurück mehr gibt.
Wir sind der Meinung, dass das Vereinigte Königreich aufgrund seiner Erfahrungen mit Remote-Arbeit während der Pandemie (d. h. mit einem höheren Anteil an Mitarbeitern, die zu Hause arbeiteten, als vergleichbare Länder) einen Wettbewerbsvorteil hat.4 Unternehmen im gesamten Vereinigten Königreich entscheiden sich für hybride Arbeitsmodelle. In diesem Zusammenhang steigt auch der Bedarf an „Drittorten“. Hierbei handelt es sich um Orte, an denen Menschen in ihrer näheren Umgebung arbeiten können, statt remote zu Hause zu arbeiten oder ins Büro zurückzukehren. Diese Entwicklungen haben das Potenzial für produktivere, glücklichere und loyalere Arbeitnehmer, während wir uns in Richtung einer stärker vernetzten und stärker vom Wettbewerb geprägten Zukunft der Digitalwirtschaft bewegen. Die letzten beiden Jahre waren zweifellos außergewöhnlich, aber sie ermöglichen uns auch einen Einblick in die Chancen, die uns die Zukunft bringen könnte.
Heute entscheiden sich eine halbe Million Unternehmen und Hunderttausende Schulen und Bildungseinrichtungen weltweit für Zoom als Teil der kritischen Kommunikationssysteme.5 Mit der abklingenden Pandemie werden Zoom und andere Technologieplattformen für hybrides Arbeiten im Zentrum der konjunkturellen Erholung im Vereinigten Königreich stehen. Sie helfen Unternehmen dabei, sich anzupassen, zu wachsen und sich weiterzuentwickeln.
1BBC News, 2. Dezember 2020, Link.2Office for National Statistics, Business and individual attitudes towards the future of homeworking (Einstellungen von Unternehmen und Personen zur Zukunft der Telearbeit), UK: April bis Mai 2021, Link.3The Times, 11. Februar 2022, Link; BBC News, 5. Oktober 2021, Link.4Um die wirtschaftlichen Auswirkungen von mobilem Arbeiten und von Videokommunikationslösungen zu messen, hat Zoom gemeinsam mit der Boston Consulting Group (BCG) eine Umfrage und eine wirtschaftliche Analyse durchgeführt. Diese sollte sich darauf konzentrieren, welche Branchen es geschafft haben, das Ruder mithilfe von Videokonferenzen herumzureißen und so während einer Wirtschaftskrise für Geschäftskontinuität und sogar Wachstum zu sorgen. März 2021, Link.5Zoom, So vernetzt sich die Welt, Link.