Neues aus dem Unternehmen Het leven bij Zoom

„Providing Healing, Promoting Hope“: Der Women’s History Month bei Zoom

Zoom hat den Women's History Month mit einer Reihe von Lernmöglichkeiten und gemeinsam mit Gastsprecherinnen von Organisationen wie MADRE und LeanIn.org gefeiert.
6 Minute Lesezeit

Aktualisiert am January 26, 2024

Veröffentlicht am September 25, 2023

‘Providing Healing, Promoting Hope’: Women’S History Month At Zoom

Wir stellen vor: MADRE

Im Uhrzeigersinn von links nach rechts: Divya Sooryakumar, Associate Director von VIVA Girls bei MADRE; Brittney Bartlett, Associate Director of Individual Giving bei MADRE; Zoom Co-Hosts Shauna Megleo und Kelsey Creeley.

In diesem Jahr hat sich Women @ Zoom zum Ziel gesetzt, 50.000 USD für die von uns ausgewählte gemeinnützige Organisation MADRE zu sammeln, die sich international für Frauenrechte einsetzt. Wir sind gespannt darauf, von Brittney Bartlett, Associate Director of Individual Giving bei MADRE, und Divya Sooryakumar, Associate Director der Initiative VIVA Girls von MADRE, mehr über die wichtige Arbeit der Organisation gegen geschlechtsspezifische Gewalt und für Klimagerechtigkeit und die Sicherheit von Frauen und Mädchen in Krisenzeiten zu erfahren.

„MADRE macht keine Vorschriften für die Zusammenarbeit mit Partnern. Frauen und Mädchen erreichen Beeindruckendes in ihren eigenen Communitys, und das schon lange bevor es MADRE oder andere Menschenrechtsorganisationen gab“, erklärt Brittney. 

Brittney und Divya haben einige fantastische Geschichten der Aktivistinnen erzählt, mit denen sie zusammenarbeiten. Zum Beispiel die einer ehemaligen Kindersoldatin, die jetzt ihre eigene Initiative gestartet hat und den Mädchen in ihrer Region hilft, die besonders von Gewalt betroffen sind. Oder eine indigene Jugendgruppe an der Grenze von Kolumbien und Venezuela, die mit Hilfe von Workshops kulturelles Wissen festhält und so ein Bewusstsein für die eigene Kultur und ein Gemeinschaftsgefühl erzeugt.

Divya berichtet außerdem, wie MADRE und ihre Partner Zoom genutzt haben, um auch während der Pandemie die wichtige Arbeit fortzusetzen. „Es war eine tolle Ressource für uns, um uns auszutauschen und viel mehr Menschen zu erreichen. Für uns bedeutet das: mehr Unterstützung und mehr Veränderung direkt in den Communitys, in denen unsere Partner aktiv sind“, berichtet sie.

„Break the Bias“: Women of Color in der Technologiebranche

Angelehnt an das Motto des diesjährigen Frauentags, „Break the Bias“, haben sich Women @ Zoom und unsere Zoom Soul ERGs zusammengetan, um die erste Podiumsveranstaltung für Women of Color in der Technologiebranche durchzuführen. Zoom-Mitarbeiterinnen aus den unterschiedlichsten Rollen und Abteilungen haben ihre ganz persönlichen Erfahrungen als Women of Color in dieser Branche geteilt. Hier sind einige unserer Lieblingszitate dieser Veranstaltung.

„Break the Bias“ bedeutet für alle etwas anderes und es gibt nicht den einen Ausgangspunkt. Wir sind dankbar, dass unsere Kolleginnen Teil dieser wichtigen Gespräche sind, die zwar oftmals schwierig sind, aber dafür sorgen, dass wir eine Vielfalt an Sichtweisen kennenlernen.

Situation-Behavior-Impact: ein interaktiver Workshop

Als Fortsetzung der Diskussion rund um „Break the Bias“ hat Women @ Zoom drei interaktive Workshops veranstaltet, in denen unsere Mitglieder Feedback bekommen konnten – zum Beispiel dann, wenn sie mit geschlechtsspezifischen Vorurteilen am Arbeitsplatz konfrontiert waren. Jodi Rabinowitz, Global Head of Talent and Organizational Development bei Zoom, hat eine Technik namens „Situation-Behavior-Impact“ (Situation-Verhalten-Auswirkung) oder SBI geteilt. Sie besteht aus drei einfachen Schritten für ehrliches Feedback auf eine sachliche und nicht bedrohliche Art. Mit diesem Modell wird Feedback zum Kinderspiel.

Bei der Methode geht es darum, Zeit und Ort der Situation festzuhalten, bestimmte Verhaltensweisen oder Beobachtungen zu beschreiben und die Auswirkung zu beschreiben, die dieses Verhaltens auf einen selbst hatte. Die Teilnehmerinnen hatten die Möglichkeit, der Gruppe Herausforderungen „in Echtzeit“ zu präsentieren und damit zu üben. „Ich bin so stolz darauf, Teil einer Community zu sein, die unseren Mitarbeiterinnen Sicherheit und Unterstützung bietet, wenn sie eine neue Fähigkeit erlernen und Selbstvertrauen aufbauen“, so Jodi. 

Nach dieser effektiven Sitzung haben sich unsere Zoomies für ihr nächstes Feedback vorbereitet und unterstützt gefühlt. Eine Teilnehmerin, Ally Susulla, stellte fest: „Ich kann nicht aufhören, über die [importance of] psychologische Sicherheit auf der Arbeit nachzudenken und wie diese Sitzung uns Wege aufgezeigt hat, mit der SBI-Methode auf die bestmögliche Art Feedback zu geben und zu erhalten.“

Rachel Thomas und Lean In

Obere Reihe, von links nach rechts: Cara Dingenthal, Zoom Event Services; Natasha Cougoule, DEI Program Manager bei Zoom; Jeff Ims, DEI Workforce and Workplace Lead bei Zoom. Mittlere Reihe, von links nach rechts: Dipali Chakravarti, Global Head of PX Business Partners & Services bei Zoom; Madelyn Flores, LeanIn.org Program Senior Lead; Kelly Steckelberg, CFO bei Zoom. Untere Reihe: Rachel Thomas, LeanIn.org CEO.

Schließlich hat unser „Diversity, Equity & Inclusion“-Team eine Zoom Talks-Sitzung mit Rachel Thomas, Co-Gründerin und CEO von LeanIn.org veranstaltet. Diese Organisation setzt sich durch eigene Forschungsarbeiten, Peer-Gruppen und Unternehmensprogramme für die Förderung von Frauen in der Arbeitswelt ein. Kelly Steckelberg, CFO bei Zoom, und Dipali Chakravarti, Global Head of People Experience Business Partners & Services bei Zoom, haben mit Rachel über die Programme von Lean In gesprochen, darunter Lean In Circles, globale Communitys zur Unterstützung von Frauen und die Bedeutung von gegenseitigem Support am Arbeitsplatz.

Rachel hat einige Statistiken von Lean In und dem McKinsey-Report „Women in the Workplace“ aus dem Jahr 2021 geteilt. Darin zeigt sich, dass sich 42 % der Frauen ausgebrannt fühlen und eine von drei Frauen in Betracht zieht, bei ihrer Karriere einen Gang zurückzuschalten oder aus der Arbeitswelt auszutreten. Beide Zahlen sind verglichen mit dem Bericht aus 2020 angestiegen.

Rachel hat uns die folgenden Fragen als Denkanstoß bei Vorurteilen und zur Förderung der gegenseitigen Unterstützung am Arbeitsplatz an die Hand gegeben: „Wer hat am Gespräch oder dem Zoom Meeting teilgenommen? Haben wir die richtigen Leute eingeladen? Haben wir Möglichkeiten in Betracht gezogen, vielfältige Stimmen und Perspektiven in das Gespräch einzubinden? Haben wir allen Raum zur Teilnahme geschaffen?“ Ihr Vorschlag lautete, den Chat als Möglichkeit der Teilnahme für diejenigen zu nutzen, die sich sonst eventuell nicht zu Wort trauen.

Vielen Dank!

Von der inspirierenden Arbeit, die MADRE mit Frauen auf der ganzen Welt leistet, über Einblicke von Rachel Thomas für die Unterstützung von Frauen am Arbeitsplatz bis hin zu unseren Kolleginnen, die sich getraut haben, über Ungleichheiten und Vorurteile zu sprechen – wir waren umgeben von positiven und motivierenden Botschaften, die wir in unserem Alltag umsetzen können.

Es war ein aufschlussreicher Monat, beim dem Lernen, Hoffnung, mentale Gesundheit und gegenseitige Unterstützung im Mittelpunkt standen. Unsere Community rund um Women @ Zoom ist allen Sprecherinnen und Kolleginnen sehr dankbar, die ihre Sichtweisen mit uns geteilt haben. Ein besonderer Dank gilt auch unserem DEI-Team für unsere Partnerschaft.

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