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Fünf Tipps für inklusivere Meetings

Inklusive Meetings haben sich bewährt? Hier sind Tipps, mit denen Sie dafür sorgen können, dass sich andere in jedem Meeting anerkannt, respektiert und zugehörig fühlen.
3 Minute Lesezeit

Aktualisiert am April 15, 2024

Veröffentlicht am September 25, 2023

hybrid meeting in a conference room

1. Schenken Sie Ihren Kollegen von Anfang an Aufmerksamkeit

Beginnen Sie Meetings, indem Sie Ihre Kollegen begrüßen und sie fragen, wie es ihnen geht. Das sorgt selbst in einer virtuellen Umgebung für eine persönliche Verbindung. Sollte eine Person zu spät kommen, bringen Sie sie kurz auf den neuesten Stand, damit sich niemand ausgeschlossen fühlt. Indem Sie Ihre Kollegen Aufmerksamkeit schenken, schaffen Sie eine positive Grundlage für den weiteren Verlauf des Meetings.  

2. Erteilen Sie als Erstes Remote-Mitarbeitern das Wort

Wenn Sie ein Meeting durchführen, an dem Mitarbeiter sowohl persönlich als auch remote teilnehmen, überlassen Sie den Remote-Mitarbeitern zuerst das Wort, damit sie sich anerkannt und mit einbezogen fühlen. Lassen Sie Remote-Mitarbeiter auch bei der Nachbesprechung als Erstes reden. So vermitteln Sie ihnen das Gefühl, dass ihre Beiträge geschätzt werden und das Meeting erfolgreich war. 

3. Lassen Sie Privatsphäre zu

Ermutigen Sie die Teilnehmer, virtuelle oder weichgezeichnete Hintergründe zu verwenden, damit sich niemand unwohl dabei fühlt, das eigene Zuhause zu zeigen. Wenn es sich um einen besonderen Anlass handelt, zum Beispiel einen Feiertag oder Produktlaunch, können all Ihre Teammitglieder denselben Hintergrund verwenden. Dadurch stellen Sie das Event in den Mittelpunkt und schaffen ein Gefühl der Zugehörigkeit und Gemeinschaft. 

4. Seien Sie ein aktiver Zuhörer und Unterstützer

Egal, ob es sich um ein Einzel- oder Gruppenmeeting handelt: Zeigen Sie Ihren Kollegen verbal und nonverbal, dass Sie aufmerksam zuhören. Es gibt verschiedene Arten, auf die Sie zeigen können, dass Sie aktiv zuhören – zum Beispiel durch Kopfnicken, Emoji-Reaktionen oder eine Nachricht im Meeting-Chat. Sollten Sie bemerken, dass ein Kollege die Stummschaltung aufhebt, aber nicht zu Wort kommt, weisen Sie darauf hin und erteilen Sie ihm das Wort. Sie können außerdem Ihre Selbstansicht ausblenden, damit Sie sich voll und ganz auf den Sprecher konzentrieren können.

5. Arbeiten Sie virtuell – auch dann, wenn Sie vor Ort sind

Hybride Arbeitsmodelle werden zur Norm und es kann inklusiver sein, wenn alle Teilnehmer dem Meeting virtuell beitreten – selbst wenn sich alle im selben Gebäude befinden. Angenommen, mehrere Kollegen vor Ort möchten ein Meeting mit Remote-Teilnehmern durchführen. In diesem Fall sorgt Smart Gallery von Zoom dafür, dass alle Teilnehmer gleichberechtigt auftreten. Smart Gallery erstellt individuelle Videoansichten aller Anwesenden im Raum, damit auch Remote-Teilnehmer eine gute Übersicht haben. Mit virtuellen Meetings können Sie dafür sorgen, dass sich niemand ausgeschlossen fühlt. 

Beziehen Sie alle Mitarbeiter gleichermaßen mit ein – egal, wo und wie Sie arbeiten

In der Ressourcenbibliothek von Zoom finden Sie E-Books, Berichte, Videos und weitere Informationen zum Durchführen inklusiverer Meetings

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