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Die Arctic Eider Society arbeitet mit Inuit- und Cree-Gemeinden rund um die Hudson Bay und die James Bay zusammen, um durch Forschung, Bildung und Öffentlichkeitsarbeit den Umweltveränderungen entgegenzuwirken, die sich auf die Meereis-Ökosysteme auswirken.
Die Unterstützung durch Zoom half der Arctic Eider Society beim Aufbau und der Verwaltung von SIKU: der App für indigenes Wissen, die von und für indigene Gemeinschaften entwickelt wurde und Instrumente sowie Dienste zur Unterstützung von indigen geführter Forschung und Umweltüberwachung bereitstellt. Mittlerweile zählt es über 29.000 Nutzer in ganz Kanada, Alaska und Grönland.
"Die Fördermittel von „Zoom Cares“ haben entscheidend dazu beigetragen, unsere Wirkung zu verstärken und die Anfragen neuer indigener Gemeinschaften und Regionen zu unterstützen, SIKU zu nutzen, um ihre Naturschutzprojekte unter Einsatz ihrer eigenen Sprache und ihrer eigenen Wissenssysteme zu leiten und zu verwalten."