Vom Gespräch bis zum Abschluss: Zoom AI Companion 3.0
Eine KI, die handelt, nicht nur antwortet
Aktualisiert am April 27, 2022
Veröffentlicht am December 16, 2021
Dank Software für Videokommunikation konnten Unternehmen schnell vom Arbeiten im Büro auf Homeoffice und hybride Arbeitsmodelle umstellen und den verteilten Teams ein nahtloses kollaboratives Arbeiten ermöglichen. Dabei kann jeder Mitarbeiter entscheiden, ob er seine Kamera in virtuellen Meetings ein- oder ausschalten möchte. Hier drängt sich die folgende Frage auf: „Sollte ich bei allen geschäftlichen Gesprächen die Kamera einschalten und falls nicht, in welchen Fällen ist das Einschalten der Kamera sinnvoll?“
Eine von Zoom in Auftrag gegebene und vom Meinungsforschungsunternehmen Morning Consult durchgeführte Umfrage ergab, dass die Videokomponente bei virtuellen Treffen erhebliche Vorteile bringt, und zwar Ihnen, Ihrem Team und Ihrem Unternehmen. Lesen Sie nachstehend die wichtigsten Erkenntnisse oder schauen Sie sich hier alle Ergebnisse an.
Ob Sie ins Büro zurückkehren, weiter von zu Hause arbeiten oder eine Mischform wählen werden – 75 % der Berufstätigen sind sich einig, dass Video bei ihren Tätigkeiten auch in Zukunft eine große Rolle spielen wird. Nahezu dieselbe Menge (72 %) gibt an, dass sie ihr Unternehmen unter Verwendung der Videofunktion besser für den Umgang mit einer hybriden Belegschaft gerüstet sieht.
Nur ein geringer Anteil der Befragten war der Meinung, dass das Einschalten der Kamera von Unternehmen vorgeschrieben werden sollte Die erhobenen Daten legen dennoch nahe, dass sowohl Einzelmitarbeiter als auch größere Teams von einer „Kamera-an“-Kultur profitieren, da sie Engagement, Vertrauen und Produktivität fördert.
Erfahren Sie mehr darüber, wie Sie und Ihr Unternehmen von der Videokomponente bei der virtuellen Kommunikation profitieren können, indem Sie den gesamten Bericht lesen.