Madwires Mission besteht darin, kleinen Unternehmen zu Wachstum zu verhelfen. Diese Vater-Sohn-Partnerschaft hat sich zu einem Technologieunternehmen mit 500 Mitarbeitern entwickelt, das sich auf die Stärke des Unternehmertums und die Idee stützt, dass kleine Unternehmen des Lebenselixier lokaler Gemeinschaften sind.
Kommunikation ist für das Wachstum von Madwire und den Erfolg seiner Kunden in den USA von zentraler Bedeutung. Zoom ist mittlerweile aus der täglichen Kommunikation innerhalb des Unternehmens nicht mehr wegzudenken, insbesondere in einer neuen Remote-Arbeitsumgebung.
Ein veraltetes Telefonsystem
David Jones, CTO von Madwire, wollte für sein wachsendes Team etwas Besseres als eine holprige Kommunikation. Das Vertriebsteam nutzte ClearSlide für Präsentationen, doch ohne eine ergänzende Videokonferenzlösung war es schwierig, Kunden für diese Produktdemos zu begeistern, da einfach der direkte Kontakt fehlte. Es wurde deutlich, dass das damalige Telefonsystem von Madwire (Mitel) nicht mehr mit den aktuellen Anforderungen des Unternehmens mithalten konnte.
„Dieses System gab uns weder die Möglichkeiten noch die Tools, um als Unternehmen zu wachsen“, erklärt Jones. „Wir brauchten unbedingt mehr Daten für unsere Geschäftsanalysen, um als Team effektiver mit den Kunden zusammenzuarbeiten.“
Das Team probierte immer wieder neue Chat-Tools aus, doch keines davon konnte allen Anforderungen von Madwire genügen. „Wir haben unzählige Chat-Tools verwendet. Google, HipChat, Rocket.Chat … das stellte uns vor große Probleme“, erklärt Jones. „Unser Tech-Team arbeitet mit Slack. Es machte aber wenig Sinn, diese Lösung im gesamten Unternehmen einzuführen.“
Schnell wurde klar, dass Madwire ein einheitliches Kommunikationserlebnis benötigte.
Kleine Unternehmen effektiver beim Wachstum unterstützen
Einige Mitglieder des Vertriebsteams experimentierten bei ihren Kundenpräsentationen mit Zoom. „Natürlich können wir jemandem erzählen, warum Marketing 360® eine tolle Lösung ist. Es ist jedoch eine ganz andere Sache, wenn wir den Leuten auch zeigen, wie sie das Tool einsetzen können“, so Jones.
Das positive Feedback seiner Kollegen bewog Jones dazu, Zoom Meetings unternehmensweit einzuführen. „Benutzerfreundlichkeit ist alles. Man kann Zoom wirklich ganz leicht einrichten und Teilnehmer in ein Meeting holen“, freut er sich.
In einem nächsten Schritt verabschiedete sich das Team von seinen kabelgebundenen Schreibtischtelefonen und wechselte zu einem Cloud-VoIP-Telefonsystem. „Einige Kollegen rieten uns zu Zoom Phone“, erinnert sich Jones. „Also installierten wir Zoom Phone weltweit auf all unseren Computern. Danach konnten wir mit Kunden über ein Festnetz- oder Mobiltelefon kommunizieren und ganz einfach zu Zoom-Meetings wechseln.“
Als Madwire während der COVID-19-Pandemie auf Remote-Arbeit umstellte, wurde Zoom zu einer wichtigen Lösung für die Kommunikation mit Kollegen und Kunden. „Da wir Zoom Meetings, Zoom Phone und Zoom Team Chat ohnehin schon nutzten, waren wir als Unternehmen optimal darauf vorbereitet, vollständig remote zu arbeiten“, so Jones.
In Verbindung bleiben und Kunden unterstützen
Vor der Pandemie bestand Madwire aus einem Präsenzteam mit starkem Zusammenhalt. Das hat sich nicht geändert, obwohl die Mitarbeiter mehrere Monate lang im Homeoffice gearbeitet haben. Whiskey-Freitage, Buchclubs und andere gemeinschaftliche Events lassen den Spaß nicht zu kurz kommen. Außerdem bietet das Team von Jones eine Reihe an, in der jeder sein Lieblingsthema präsentieren kann. Das Team hat auch noch andere kreative Möglichkeiten gefunden, um miteinander in Verbindung zu bleiben.
Das Feiern von Vertriebserfolgen gehörte im Büro zum Alltag. Daher wollten die Mitarbeiter diese Tradition auch gerne zu Hause fortsetzen. Das Team von Jones konfigurierte über die Zoom API einen Chatbot, der Vertriebs-Meilensteine und erreichte Ziele automatisch über den Vertriebs-Chat des Unternehmens bekannt gab, was häufig zu einer Runde anerkennender Nachrichten und zu Emoji-Reaktionen von Kollegen führte.
Bei Unternehmensversammlungen über Zoom Webinars zeigt Mitbegründer und Co-CEO JB Kellogg häufig Aufzeichnungen von Videoanrufen mit Kunden, um die gute Arbeit seiner Mitarbeiter hervorzuheben. „In einem Video sahen wir, wie ein Kunde seine fertige Website zum ersten Mal zu Gesicht bekam und ausrief: ‚Das ist ja fantastisch!‘ Es ist sehr wichtig, solche Erfolge mit den Kollegen zu teilen, vor allem mit dem Team, das die Website erstellt hat“, rät Jones.
Heute findet der Großteil der Kommunikation von Madwire – zum Beispiel Abteilungsmeetings und die Zusammenarbeit einzelner Teams – über Zoom statt. „Bei der Online-Kommunikation stößt man gerne mal auf technische Herausforderungen: Inhalte werden verzögert übertragen oder mehrere Teilnehmer melden sich gleichzeitig zu Wort. Um derartige Probleme zu vermeiden, gibt es in Zoom Mikrotools wie Emojis und Meeting-Chats“, erklärt Jones. „So muss man bei einem Anruf gar nichts sagen – es reicht, wenn man seine Ideen einfach im Chat erklärt.“
Jones zufolge müssen die Softwareentwickler von Madwire unbedingt regelmäßig miteinander kommunizieren können, damit sie auf dem neuesten Stand bleiben. „Diese Meetings sind für uns von entscheidender Bedeutung, egal, ob wir uns dafür im Büro treffen oder über Zoom miteinander reden“, erklärt er. „Ich weiß nicht, wie wir diese Art von Kommunikation ohne Zoom hinbekommen würden.“
Wie Jones betont, geht es darum, die Kommunikationskanäle offenzuhalten und Möglichkeiten zu finden, um den Austausch in dieser neuen Remote-Umgebung zu verbessern.
„Die innovative Technologie von Madwire hat Unternehmen dabei geholfen, ihr Wachstum zu fördern und neue Kunden zu erreichen. Und ich denke, dass Zoom dabei eine große Rolle gespielt hat“, sagt er. „Wir erleben hier eine regelrechte Revolution.“