Öffentliche Webinare sind normalerweise für Marketing, Thought Leadership oder Community-Interaktionen konzipiert. Sie stehen jedem offen, der einen Link hat, was sie effektiv gestaltet, aber auch störungsanfälliger macht.
4. Chat-Aktivitäten verwalten
Chatten kann die Interaktion fördern oder Ablenkungen verursachen.
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Wann es erlaubt werden sollte: Marketing-Webinare, bei denen sich die Teilnehmer mit Ihrem Team oder untereinander verbinden. Weisen Sie einen Moderator zu, der das Chatten verwaltet und unangemessene Nachrichten entfernt.
Wann sollte es deaktiviert werden: Bei fokussierten Sitzungen, in denen die Interaktion nicht entscheidend ist. Diskussionsteilnehmer können weiterhin privat chatten.
5. F&A kontrollieren
F&A ermöglicht es den Teilnehmern, Fragen zu stellen, wobei aber die Sichtbarkeit verwaltet werden sollte.
Profi-Tipp: Legen Sie mindestens ein zusätzliches Mitglied Ihres Teams fest, das sich der Verwaltung der F&A widmet.
6. Host-Steuerelemente zur Verwaltung der Teilnehmer verwenden
Wenn es zu einer Störung kommt, können Hosts Diskussionsteilnehmer stummschalten oder entfernen, Teilnehmer zu Diskussionsteilnehmern befördern oder alle Teilnehmeraktivitäten unterbrechen.
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Wann Sie es verwenden sollten: Wenn jemand unangemessene Inhalte teilt, unterbrechen Sie direkt die Aktivitäten, entfernen den Teilnehmer und setzen das Webinar fort. Machen Sie eine kurze Ankündigung, etwa: „Vielen Dank für Ihre Geduld, wir machen gleich weiter.“
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Profi-Tipp: Lassen Sie bei einem größeren Publikum (ca. 70 Teilnehmer und mehr) ein oder zwei Kollegen die Host-Steuerung im Hintergrund verwalten. Dadurch kann sich der Moderator auf den Inhalt und sein Voice-Over konzentrieren.